Gemeinschaft der Gemeinden Düren-Nord
GdG Düren-Nord
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St. Arnold Arnoldsweiler
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St. Joachim Düren-Nord
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St. Peter Birkesdorf
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Geschichte

Zum ersten Male urkundlich erwähnt wird die Kirche zu Birkesdorf in dem um 1300 entstandenen Liber Valoris (Verzeichnis der Kirchen sowie der Einkünfte der kirchlichen Einrichtungen in der Erzdiözese Köln). Allerdings lässt das Petruspatrozinium auf ein höheres Alter der Kirche schließen.
Im Jahre 1430 wird die der Pfarrkirche vorgelagerte St. Nikolauskapelle erwähnt. Der damalige Pfarrer von Birkesdorf macht eine Schenkung von 31 Morgen Ackerland an den Altar der Kapelle.
Schriftliche Nachrichten über das pfarrliche Leben (Rechtsverhältnisse und dergl.) finden sich sodann in den landesherrlichen Visitationsprotokollen aus dem 16. Jahrhundert.

Die rege Zunahme der Kirchenbesucher, auch aus den umliegenden Ortschaften, in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts machte den Bau einer neuen Kirche erforderlich.
So erfolgte am 14.09.1853 die Grundsteinlegung einer neuen (nämlich der heutigen) Pfarrkirche nach den Plänen des Kölner Baumeisters Vincenz Statz. Die Kirchweihe am 26.09.1855 nahm der Kölner Weihbischof Dr. Baudri vor.
1855/56 wurde die alte Kirche, die inmitten des aufgelassenen Friedhofs am Friedensplatz stand, abgebrochen.
Nur der Grabstein des 1585 in Köln verstorbenen Werner von Merode sowie ein Relief der heiligen Theresia von Lisieux wurden in die neue Kirche übertragen.
In den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts erfolgte ein Umbau der Kirche. Der Kirchturm wurde abgebrochen und durch einen neuen ersetzt. Abgebrochen wurde auch das Querhaus; stattdessen wurde das Langhaus erweitert.