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St. Matthias-Bruderschaft
Ansprechpartner
Michael Krumbach, 1. Brudermeister Brudermeister: Michael Krumbach, 1. Brudermeisterweitere Brudermeister: Resi Kluth, 2. Brudermeisterin, Zurück zur Übersicht Termine 2010
Zurück zur Übersicht Wallfahrt zum heiligen Matthias vom 17. - 23. Mai 2009"Durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin". Unter diesem Motto machten sich am Sonntag, 17. Mai, 15 Männer und 14 Frauen auf den Weg zum Grab des heiligen Matthias nach Trier. Dazu kamen noch eine Reihe Mitpilgerinnen und Mitpilger, die nur an diesem Tag mitgehen konnten. Auch bei dieser Gruppe gibt es Stammpilger! Die Wallfahrt wurde eröffnet mit dem Morgenlob und einer Messe in der Arnolduskapelle. Unser Präses Pfarrer Weber konnte dazu auch viele Angehörige begrüßen. Gestärkt mit dem Pilgersegen ging es nach dem obligatorischen Gruppenfoto nach Düren zum Muttergotteshäuschen, dem Ausgangspunkt der Fußwallfahrt. Hier wurde die Gruppe von Mitgliedern der SMB Drove erwartet. Sie begleitete die SMB, wie schon seit vielen Jahren, bei strömendem Regen bis nach Drove und bewirteten sie dort bei der ersten Frühstückspause der Wallfahrt. Danach übernahm die Versorgung der hungrigen und durstigen Truppe das Verpflegungsteam, unterstützt von fußkranken Pilgerinnen und Pilgern. Immer wieder trifft dieser Versorgungsbus unterwegs auf die Fußgruppe, um Rucksäcke, Jacken und fußlahme Pilger aufzunehmen oder Regenzeug, Getränke, Kaffee und Kuchen wieder auszugeben. Er ist für den ganzen Weg unverzichtbar. Die erste Etappe von etwa 30 km führte die Bruderschaft dann weiter über Berg, die Badewaldstraße durch den Hergartener Wald und Wolfgarten hinunter zur Jugendherberge Gemünd. Glücklicherweise hatte es hinter Drove aufgehört zu regnen. Montag, 18. Mai kamen noch drei Mitpilgerinnen und ein Mitpilger dazu. Bei frischen Temperaturen, aber schönem, blauweißem Himmel ging es in Richtung Schleiden, Blumenthal, Reifferscheid, Wiesen zum Weiler Zehnstelle, wo bei einem freundlichen Schreinermeister immer Platz ist für die Mittagspause. Hilfsbereite Hände hatten Brötchen und Brote geschmiert, so dass kein Pilger hungrig blieb. Danach ging es an der Grube Wohlfahrt vorbei auf die Höhe, wo am Parkplatz "Lichte Hardt" das Pilgerkreuz der SMB Arnoldsweiler steht. Nach einem Gebet ging es weiter nach Berk. Hier wurde in der Kirche von Berk die Messe gefeiert. Danach gab es erst einmal die wohlverdiente Kaffeepause. Anschließend wurden traditionsgemäß der Neupilger und die Jubilare vom 1. Brudermeister Michael Krumbach "getauft", natürlich unter großer Anteilnahme und Gelächter der übrigen Pilger und Pilgerinnen. Nach cirka 31 km war das Etappenziel, das Tagungshaus Sankt Ludger bei Baasem, erreicht, wo die meisten übernachteten. Dienstag, 19. Mai. Pfarrer May aus Ormont, ein ehemaliger Militärpfarrer, feierte mit der Gruppe eine bewegende Messe. Von Ormont aus war eine Strecke von ca. 30 km zu bewältigen, die durch den rauesten Teil der Eifel führte, hinauf zum Schwarzen Mann, hinunter nach Prüm, wieder hinauf auf die Höhe durch die wunderschöne Schönecker Schweiz bis Schönecken. Hier gibt es immer beim gemeinsamen Abendessen nicht nur leckeren Schweinebraten, sondern auch traditionell Sauerkraut. Mittwoch, 20. Mai begann mit dem Morgenlob im alten Teil der Schönecker Pfarrkirche. Danach ging es auf den ca. 26 km langen Weg, der ein paar anstrengende, aber auch landschaftlich sehr reizvolle Strecken hat. Mit dem Beten des 1. Rosenkranzes ging es ins Tal der Nims, unter der Autobahn Trier-Luxemburg hindurch hinauf nach Lascheid und weiter bis Lambertsberg. Das ist ein Wallfahrtsort mit einer wunderschönen, alten Kirche. Hier wurde zuerst die Messe mit Pfarrer Müller gefeiert, anschließend gab es die Mittagspause in Hof und Garage der Küsterin. Die längste Etappe ohne Begleitfahrzeug führte über Mauel hinein in das Tal der Prüm bis Echtershausen, wo es immer einen Grund gibt zu feiern, in diesem Jahr ein Geburtstag und die Wahl des neuen 1. Brudermeisters. Nach der Kaffeepause war dann noch das letzte Stück des Weges zu bewältigen, aus dem Tal der Prüm hinauf, durch die Anlage des Dorinthotels hinunter an den Bitburger Stausee und als krönender Abschluss des Tages gefühlte 1000 Stufen hinauf nach Biersdorf. Mit dem Abendlob in der Pfarrkirche endete dieser Tag. Donnerstag, 21. Mai. Die Gruppe feierte die Heilige Messe zum Himmelfahrtstag zusammen mit der Gemeinde, wobei ein Himmelfahrtslied aus dem Trierer "Gotteslob" mit "Siegesgetümmel" hingebungsvoll mitgesungen wurde (es darf einfach nicht fehlen). Auch wenn die Gruppe später auf den Weg kam als sonst, waren doch ca. 28 km zu bewältigen. Der Weg führte über Brecht nach Oberweis zur Mittagspause am Schwimmbad, dann weiter durch den Wald über Wolsfelderberg bis Irrel und zum Etappenziel nach Minden. Auf diesem letzten Stück musste noch einmal kurz der Schirm ausgepackt werden, der Rest eines Gewitters brachte noch einen kurzen Schauer. Freitag, 22. Mai begann mit dem Morgenlob in der alten, romanischen Kirche von Minden. Präses Pfarrer Weber war extra gekommen, um mit der SMB zusammen die Messe zu feiern. Am letzten Tag der Fußwallfahrt war noch eine Strecke von ca. 25 km zu bewältigen und dies an einem strahlend schönen Tag. Vorbei an der Sauer auf einer alten Eisenbahntrasse führte der Weg nach Ralingen, wo man auf die Kinder- und Jugendgruppe der SMB traf. Die präsentierten sich stolz in ihren neuen dunkelblauen Poloshirts mit dem Emblem der Matthiaswallfahrt. Weiter ging es durch das Katzenbachtal und den letzten Wald der Wallfahrt über Udelfangen nach Trierweiler. Nach einer ausgiebigen Mittagspause wurde das letzte Stück des Weges in Angriff genommen. Am Stadtrand von Trier an einem Brunnen wurden auch die Neupilger der Kinder- und Jugendwallfahrt durch den 1. Brudermeister "getauft" und die Schuhe noch einmal gesäubert. Hier oben von der Höhe hat man einen guten Blick auf das Ziel der Wallfahrt, die Abtei Sankt Matthias. Der Rest des gemeinsamen Weges führte von der Eifelhöhe hinunter ins Tal der Mosel durch das Industriegebiet von Trier über die Kennedybrücke zur Abtei. Hier wurden die beiden Gruppen unter festlichem Geläut von Pilgerpater Hubert empfangen. Mit dem Lied "Großer Gott, wir loben dich" zog man in die Basilika ein. Nach einer kurzen Andacht empfingen die Neupilger ihre wohlverdiente Medaille, Jubilar Bernd bekam für seine 10. Wallfahrt den Kerzenstumpen (Stück der großen Pilgerkerze, die eine Bruderschaft am Grab des heiligen Matthias opfert). Auch die Jubilare, die ihre 20. Wallfahrt hinter sich gebracht hatten, wurden von Pater Hubert geehrt. Die Freude der Erstpilger, die Wallfahrt gut überstanden zu haben und die der Jubilare ließ manches Tränchen fließen. Nachdem alle gratuliert hatten, trennten sich die Gruppen wieder, die Erwachsenen fuhren zum Hotel Piper, die Jungpilger übernachteten im "Roten Igel" in der Abtei. Im Hotel Piper wurde dann mit einem festlichen Abendessen der gute Abschluss der Wallfahrt gefeiert und mit manch einem guten Glas Wein oder Bier begossen. Samstag, 23. Mai nahmen dann alle teil am Festhochamt zur Wahl des Matthias zum Apostel um 10.00 Uhr in der Basilika. Danach verabschiedete Pater Hubert alle Pilgerinnen und Pilger aus Arnoldsweiler feierlich. Im Pfarrzentrum war dann noch Gelegenheit, sich mit anderen Pilgern und den Mönchen zu treffen. Nach vielen Gruppenfotos am Brunnen des Innenhofes machte man sich auf, in der verbleibenden Zeit bis zur Heimfahrt die Innenstadt zu erkunden. Zum Abschluss der Wallfahrt wurden die Pilgergruppen in der Pfarrkirche Arnoldsweiler von Präses Pfarrer Weber empfangen. Mit der gemeinsamen Messe endete die Wallfahrt, nicht ohne eine Einladung an alle Interessenten im nächsten Jahr. Unterwegs gibt es nicht nur gemeinsame Quartiere, sondern immer noch viele Privatleute, die ihre Zimmer für eine Nacht zur Verfügung stellen. Da man nach Möglichkeit immer bei den gleichen Leuten unterkommt, haben sich im Laufe der Jahre Freundschaften gebildet, die ein wichtiger Teil der Wallfahrt sind. Diese Gastfreundschaft kann nicht hoch genug angerechnet werden. Zum Schluss sei noch einmal den Organisatoren der Wallfahrt gedankt: dem neuen 1. Brudermeister, dem alten 1. Brudermeister, den Verantwortlichen für den Weg, für die Gestaltung der Messen, Rosenkränze und Meditationen, für die Verpflegung und für die Durchführung der Kinder- und Jugendwallfahrt, und natürlich den Helfern, die dafür sorgen, dass Koffer verteilt und wieder rechtzeitig eingesammelt werden. Übrigens: Pilgerinnen und Pilger, die nur sonntags mitgehen können, sind herzlich dazu eingeladen. Resi Kluth Impressionen der Wallfahrt finden Sie hier. Zurück zur ÜbersichtGeschichte der St. Matthias-BruderschaftDie Verehrung des Heiligen Matthias im Rheinland hat eine Jahrhunderte alte Tradition. Das bezeugen die vielen Bruderschaften, die sich jedes Jahr auf den Weg zu Fuß nach Trier machen.In Arnoldsweiler hat es keine Matthias-Bruderschaft gegeben, doch schloss sich jedes Jahr eine Gruppe Fußpilger der Prozession von Lich-Steinstraß an, die in Arnoldsweiler Station macht. Diese Pilger waren auch Mitglieder in der St.-Matthias-Bruderschaft Lich-Steinstraß. Immerhin war die Gruppe so groß, dass sie einen eigenen Brudermeister aus ihren Reihen wählen konnte. Der letzte, langjährige Brudermeister war Arnold Göddertz. Eigentlich ist die kommunale Neugliederung schuld am Zustandekommen der St.-Matthias-Bruderschaft Arnoldsweiler. Weil es die Dürener Straße in Düren zweimal gab, wurde die Straße in Arnoldsweiler umbenannt in die Trierer Straße. Als Grund wurde angeführt, dass auf dieser Straße jedes Jahr die Prozessionen aus Rheindalen und Lich-Steinstraß ihren Weg weiter nach Trier gehen. Diesen Grund nannte auch der damalige Stadtverordnete Heinz-August Gasper 1974 dem neuen Pfarrer, Rudolf Wyrsch. Dieser war jedoch bereits mit dem "Matthias-Bazillus" infiziert und wollte nicht glauben, dass Arnoldsweiler nicht selbst die Trierer Straße als Pilgerweg nutzt. Also steckte er Heinz-August Gasper mit seiner Begeisterung an, fand noch Josef Strassfeld, Matthias Berg und Heinz Hanf und hatte damit die erste Pilgergruppe beisammen. Küster und Organist Jakob Laufs verlegte seinen Arbeitsplatz ins Auto und wurde für Verpflegung und den Transport des Gepäcks zuständig. Am 21.6.1975 startete die Gruppe nach einer gemeinsamen Messfeier in der Pfarrkirche, um über Hergarten, Oberreifferscheid, Ormont, Schönecken, Biersdorf und Auw in 7 Tagen über Wanderwege des Eifelvereins nach Trier zu wandern. Die tägliche Messfeier und Beten des Rosenkranzes waren das religiöse Gerüst des Wallfahrtstages. Man war von dieser Art des Wanderns und Betens so beeindruckt, dass im Jahr 1976 schon 16 Pilger, davon sechs Frauen, am 21.8.1976 sich auf den Weg nach Trier machten, diesmal in sechs Tagen über Wolfgarten, Gemünd, Kloster Steinfeld, Blankeinheim, Jünkerath, Gerolstein, Birresborn, Bitburg, Oberweis und Irrel. Ab 1977 wählte man den heute noch gültigen Wallfahrtstermin, die Woche von Christi Himmelfahrt und eine neue Wegstrecke, die zum großen Teil auch heute noch gilt. Gestartet wird am Muttergotteshäuschen in Düren (also immer noch nicht in der Trierer Straße) über Drove nach Gemünd, Ormont, Schönecken, Biersdorf und Minden. Erkenntnisse der 4. Wallfahrt 1978: Auch ältere Menschen können bei richtiger Wegeeinteilung und Unterstützung noch solche Fußpilgerfahrten durchstehen. Die Mischung älterer und jüngerer Pilger wie in diesem Jahr wirkt belebend auf den Wallfahrtsablauf. Das Mitführen eines Pilgerkreuzes war die Idee. Warum ist die uns nicht eher gekommen? Um die wachsende Pilgergruppe besser betreuen und damit die wachsende Anforderung an die Organisation besser bewältigen zu können, suchte man um Aufnahme in die Erzbruderschaft nach. Diese Aufnahme wurde am 10.3.1979 durch den damaligen Abt Athanasius vollzogen. Zum Ersten Brudermeister wurde Heinz-August Gasper und zum Ehrenbrudermeister Arnold Göddertz gewählt. Weitere Brudermeister wurden Elfriede Thelen, Hans-Josef Reimer, Klaus Biester und Heinz Hanf. Damit hatten auch die Matthiasbrüder und -Schwestern, die sich bisher nach Lich-Steinstraß orientierten, eine neue Heimat gefunden. Das erste Prozessionskreuz, das auf der Wallfahrt mitgeführt wurde, war das Beerdigungskreuz der Pfarrgemeinde. Glücklicherweise ist in den Wochen, in denen es auf der Wallfahrt benutzt wurde, niemand gestorben. Erst 1999 wurde ein neues wunderschönes, aber schweres Pilgerkreuz von den Benediktinern in Maria Laach angeschafft. Ergänzt wurde es 2002 durch ein einfacheres und leichteres Kreuz. Beide Kreuze werden zum Auftakt der Wallfahrt und vor dem Einzug in die Basilika festlich geschmückt.
Nachdem das Kreuz zur erneuten Restaurierung im Juli 2005 nach Arnoldsweiler geholt wurde, meldete sich ein Hellenthaler Bürger, der die abgebrochenen Füße gefunden hatte. Von unserem leider viel zu früh verstorbenen Pilgerbruder Josef Sprenger stammt die Plakette, die die Opferkerze am Grab des Heiligen Matthias in Trier schmückt:
Heute pilgern etwa 30 bis 35 Leute jährlich betend und singend zum Grab des Apostels Matthias nach Trier. Viele davon sind vom "Matthias-Bazillus" befallen, ein paar waren schon 25-mal dabei, eine ganze Reihe schon mehr als 10 Mal. Seit 2003 gibt es auch eine Kinder- u. Jugendwallfahrt. Fünf Mädchen und drei Jungen machten sich mit ihren Betreuerinnen und Betreuern am heißen Christi Himmelfahrtstag 2003 auf den Weg, um auf ausgesuchten Etappen, ebenfalls betend und singend, den Spuren der Erwachsenen zu folgen. Auch diese Gruppe führt ein (selbst gebasteltes) Pilgerkreuz mit sich, das mit demselben Stolz und Ernst getragen wird.
Beide Gruppen treffen sich an einem Brunnen, kurz bevor es hinunter nach Trier geht. Gemeinsam wird dann in die Basilika eingezogen. Auch bei den Kindern und Jugendlichen ist die Begeisterung für die Wallfahrt ansteckend. Die Gruppe ist in 2005 auf 14 Kinder und Jugendliche angewachsen, die Teilnehmer von 2003 waren alle dabei. Messen, Rosenkränze, Lieder und Meditationen bestimmen den Wallfahrtstag. Sie werden nach Vorgabe der Jahreslosung jedes Jahr aufs Neue von verschiedenen Mitgliedern der Pilgergruppe zusammengestellt. Auf diese Weise wird eine vielfältige Sichtweise auf ein Thema erzielt. Jedes Jahr wird ein Pilgerbericht erstellt, für den sich ein Mitpilger "freiwillig melden muss". So sind viele an der Gestaltung einer Wallfahrt beteiligt. Rudolf Wyrsch, Mitbegründer und langjähriger Präses der SMB Arnoldsweiler, widmete der SMB Arnoldsweiler zum 25-jährigen Jubiläum ein von ihm verfasstes Matthiaslied, das bei der Wallfahrt 2005 große Zustimmung fand und natürlich ausprobiert wurde:
Sankt Matthias wir verehren, der gewählt ist in die Schar der Apostel, die uns lehren, dass er stets ein Jünger war. Froh und dankbar lasst uns singen. Unser Lob soll oft erklingen, weil der Herr ihn hat erwählt. Sankt Matthias wir vertrauen, wenn im Leben Leid uns quält, und in Not auf ihn wir schauen, der zu den Aposteln zählt. Zuversichtlich lasst uns flehen, dass wir hilfbereit ihn sehen, der von Jesus ist erwählt. Zum Matthiasgrabe lenken wir die Schritte Jahr um Jahr. Gottes Wort wir neu bedenken, dessen Macht wird offenbar. Sankt Matthias lasst uns ehren. Er kann Hilfe uns gewähren unser ganzes Leben lang. Unterwegs wir es erleben, dass die Wallfahrt gut gelingt, wenn wir uns die Mühe geben, die das Pilgern mit sich bringt. Gottes Namen lasst uns nennen und den Glauben stets bekennen, den Gott noch vermehren kann. Schwer fällt manche Pilgerreise, bis man endlich ist am Ziel. Sie schenkt dann auf ihre Weise ein ganz neues Glücksgefühl. Ohne Ende lasst uns hoffen, auch wenn Leid uns hat getroffen. Jesus unsre Hoffnung stärkt. Die Verehrung kommt von Herzen, die dem Jünger Jesu gilt. Oft erstrahlen hell die Kerzen beim Gebet vor seinem Bild. Immerzu lasst uns verkünden: Liebe kann der Herr entzünden. Ihre Kraft den Menschen hilft. Quellen: 1. Pilgerbericht von 1975, Referat von Rudolf Wyrsch zum 25-jährigen Jubiläum am 10.10.2004 Resi Kluth Die Geschichte der Bruderschaft kann hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden Zurück zur Übersicht Zurück zu "Einrichtungen, Gruppen, Arbeitskreise" |
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